Sterilisation der Frau

Was ist eine Tubensterilisation?

Für Frauen, die ihre Familienplanung abgeschlossen oder keinen Kinderwunsch haben, ist die Sterilisation eine sichere Methode der Empfängnisverhütung. Durch den Eingriff werden die Eileiter verschlossen beziehungsweise zusätzlich durchtrennt. Frauenärzte empfehlen jedoch kinderlosen Frauen, sich keinesfalls vor dem 35. Lebensjahr sterilisieren zu lassen, denn die Erfahrung hat gezeigt, dass viele früh sterilisierte Frauen diesen Schritt später bereut haben und ihn wieder rückgängig mach wollten.

Was ändert sich nach der Sterilisation?

- Hormonproduktion, Sexualtrieb und Menstruationszyklus sind vom Eingriff nicht betroffen und sind nach der Sterilisation unverändert.
- Die Lust auf Sex wird nicht beeinträchtigt. Einige Frauen bemerken sogar ein regelrechtes „Aufblühen“ ihrer Lust, weil sie keine Angst mehr vor einer ungewollten Schwangerschaft haben.